Der FC Bayern München hat sich gegen eine dauerhafte Verpflichtung von Nicolas Jackson entschieden. Diese Entscheidung wurde im Laufe der Saison immer deutlicher, auch als das Team gegen den 1. FSV Mainz 05 antrat. Jackson, der vom FC Chelsea ausgeliehen war, hatte eine Kaufoption von 65 Millionen Euro in seinem Vertrag, doch die Hoffnungen seines Lagers auf einen dauerhaften Verbleib in München werden sich nicht erfüllen.
Trotz des anfänglichen Optimismus von Nicolas Jacksons Beratern wurde klar, dass die bayerischen Giganten nicht die Absicht hatten, die beträchtliche Kaufklausel zu aktivieren. Jacksons Lager hatte auf eine langfristige Zukunft in der Allianz Arena gehofft, insbesondere angesichts der Präsenz des Spielers bei wichtigen Bundesliga-Spielen.
Die Kaufoption von 65 Millionen Euro war Teil eines komplexen Leihvertrags von der Stamford Bridge, nach einem eher hektischen Abschluss des Sommertransferfensters für den senegalesischen Nationalstürmer. Diese beträchtliche Summe spielte eine Rolle bei der endgültigen Entscheidung des FC Bayern.
Die anfänglichen Phasen von Jacksons Wechsel nach München waren von Unsicherheit geprägt. Der Deal war Berichten zufolge erst zustande, dann wieder abgesagt, dann wieder zustande, dann erneut abgesagt und schließlich doch bestätigt worden. Nicolas Jackson selbst musste in München warten, während die Verhandlungen liefen, was die turbulente Natur seines temporären Transfers unterstreicht.
Letztendlich entschied sich der FC Bayern München trotz der Anwesenheit des Spielers und der Hoffnungen seines Lagers gegen einen dauerhaften Kauf. Nicolas Jackson wird nach seiner Leihe zum FC Chelsea zurückkehren und damit seine Zeit in Deutschland bei den Bundesliga-Champions beenden.
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