Alexander Schwolow kehrt nach einem Jahr in Schottland zurück und wird Torwart bei Mainz 05. Der 34-jährige Torhüter wechselt vom Heart of Midlothian FC zum 1. FSV Mainz 05.
Was passiert?
Alexander Schwolow kehrt nach einem Jahr in Schottland zurück und wird Torwart bei Mainz 05. Der 34-jährige Torhüter wechselt vom Heart of Midlothian FC zum 1. FSV Mainz 05. Der Transfer wird erst am 30. Juli abgeschlossen, damit er seinem aktuellen Verein noch in den Qualifikationsspielen zur Champions League zur Verfügung stehen kann.
Warum ist das wichtig für Mainz 05?
Der Transfer von Alexander Schwolow ist ein wichtiger Schritt für Mainz 05. Der 34-jährige Torhüter bringt Erfahrung und Qualität in die Mannschaft. Der Transfer wird erst am 30. Juli abgeschlossen, damit er seinem aktuellen Verein noch in den Qualifikationsspielen zur Champions League zur Verfügung stehen kann.
Was kommt als Nächstes?
Der Transfer von Alexander Schwolow wird erst am 30. Juli abgeschlossen. Bis dahin wird er noch für seinen aktuellen Verein in den Qualifikationsspielen zur Champions League zur Verfügung stehen. Der 34-jährige Torhüter wird dann Teil der Mannschaft von Mainz 05 werden.
Mainz 05 steht derzeit auf dem 10. Platz in der Bundesliga mit 40 Punkten aus 34 Spielen. Die Mannschaft hat in den letzten Spielen eine gute Form gezeigt und ist auf dem Weg, sich für die Champions League zu qualifizieren. Der Titelkampf ist jedoch noch weit entfernt, da Bayern München 49 Punkte vorne liegt.
Alexander Schwolow wird zunächst als Nummer zwei hinter Robin Zentner in die Saison gehen. Der 34-jährige Torhüter bringt Erfahrung und Qualität in die Mannschaft und wird Teil der Mannschaft von Mainz 05 werden.
Was sagt die Mannschaft dazu?
Der Sportdirektor von Mainz 05, Niko Bungert, sagte: „Mit Alexander Schwolow haben wir genau das Torhüter-Profil bekommen, nach dem wir gesucht haben. Er ist ein passender Charakter und Teamplayer und hat mit Heart of Midlothian gerade eine überragende Saison gespielt, in der sie nur knapp am Gewinn der schottischen Meisterschaft vorbeigeschrammt sind. Alex kennt die Bundesliga durch seine über 200 Bundesligaspiele in- und auswendig und wird dadurch, dass er zudem nur wenige Kilometer von Mainz entfernt aufgewachsen ist, keine Eingewöhnungszeit benötigen.“
